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Sadhguru

Der Rauschzustand in der Yogapraxis

Der Legende nach hat der erste Yogi Adiyogi den berauschenden Saft des Mondes getrunken. Da er nur die reine Essenz der Mondstrahlen in sich aufnahm, war er ständig berauscht. Yogis haben generell nichts gegen Vergnügungen sie sind nur nicht bereit, sich mit kleinen Vergnügungen zufrieden zu geben. Sie wissen, wenn man ein Glas Wein trinkt, bekommt man einen Schwips am nächsten Morgen fühlt man sich dann nicht gut, manche haben sogar einen ausgedehnten Kater. Damit geben sich Yogis nicht zufrieden. Um den Rausch zu genießen, ist es wesentlich, ganz betrunken und zugleich ganz wach zu sein. Ein Yogi erlebt das Wunder des Lebens als Rauschzustand, der in der ultimativen Ekstase (Samadhi) mündet. Er ist dann total betrunken und total bewusst. Das ist eine der Vergnügungen, die vom Yoga geboten werden. In der regelmäßigen Yogapraxis geht es jedoch nicht in erster Linie darum, berauscht zu sein, sondern darum, dass der glückselige Zustand die Angst vor Leiden beseitigt. Empfindet man diesen „namenlosen“ ekstatischen Zustand, braucht man sich keine Sorgen um die Selbsterhaltung machen. Dadurch kann man so sein und so handeln, dass man anderen manchmal als übermenschlich vorkommt. Erst wenn die quälende Sorge um die Selbsterhaltung vollständig aus unserem Geist entfernt ist, wagen wir es, das Leben zu erforschen. Kinder machen dieses bis zu einem gewissen Alter, doch als Erwachsene haben wir diese Eigenschaften oft völlig „vergessen“. Erwachsene wollen ihr Leben meist nur beschützen. Sobald wir aber die Furcht vor Leiden loslassen, können wir uns direkt in jede Situation begeben. Wir fürchten uns nicht mehr vor dem Leiden. Als alle davon sprachen, in den Himmel zu kommen, sagte Gautama Buddha: „Wenn Ihr behauptet, im Himmel sei alles großartig, was soll ich dann dort anfangen?! Lasst mich lieber in die Hölle gehen und etwas tun, um anderen zu helfen, denn leiden kann ich ohnehin nicht.“ Solange die Furcht vor Leiden fortbesteht, werden wir nicht wagen, die tieferen Dimensionen des Lebens zu erkunden. Dabei sollte nur unser Körper und dessen Gesundheit beschützt werden, ansonsten braucht nichts in uns irgendwelchen Schutz. Wenn wir bereit sind, die Vorstellungen, Philosophien und gelernten Glaubenssysteme aufzugeben, an denen wir uns jetzt festklammern, können wir unser ganzes Leben im nächsten Augenblick völlig neu erschaffen. (inspiriert aus: Sadhguru - Wie Veränderung wirklich möglich ist. Die Weisheit eines Yogi)

«Yoga does not mean standing on your head, or holding your breath.

Yoga is the science and technology to know the essential nature of how

this life is created and how it can be taken to its ultimate possibility.»

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