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«Der Kopf möge sich vor

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Das Gehirn - unser wahrer Meister

Vielleicht beginnen wir mit einem Beispiel, das die tägliche Leistung unseres Gehirns in amüsanter Weise darstellt: „Eine Frau hat den ganzen Tag im Büro gearbeitet, macht noch schnell die Einkäufe und hetzt dann, mit je einer schweren Einkaufstüte in der Hand, nach Hause. Sie läuft durch den Park, denkt an die wartenden Kinder und den Mann und dass ja noch die Wäsche gewaschen werden muss. Außerdem hat sich abends noch Besuch angemeldet. Sie überlegt die ganze Zeit, ob sie auch alles eingekauft hat. Wie sie so durch den Park läuft in ihren Gedanken fokussiert auf das, was vergessen wurde und was gleich zu Hause zu tun ist, springt ein Mann aus dem Gebüsch und öffnet seinen Mantel – ein Exhibitionist! Die Frau schreckt zurück, guckt ihn kurz an und sagt: „Ach ja, die Shrimps.“ Wenn wir diese skurrile Situation einmal näher betrachten, können wir feststellen, dass das Gehirn der Frau eine Meisterleistung vollbringt. Der Fokus der Gedanken ist auf das Wesentliche - also: „was habe ich vergessen?“ - gerichtet und das Gehirn blendet all das aus, was es als unwichtig erachtet. Diese Denkprozesse sind notwendig, weil wir uns sonst in der Welt nicht zurechtfinden würden. In dem Augenblick, in dem wir uns auf etwas ganz Bestimmtes konzentrieren, bereiten wir durch eine Art Voraktivierung unsere geistigen Netzwerke auf die folgende Handlung vor. Alles, was dann passiert, bindet sich an diese voraktivierten Netzwerke im Gehirn. Gerade in belastenden Situationen passiert diese „fixierte Denkweise“, damit wir durch die Situation kommen, ohne uns zu verlieren. So entstehen die berühmt-berüchtigten Denkmuster. Es ist allerdings ein Modus, der uns nicht weiterbringt. Immer wieder werden die gleichen Muster produziert. Langfristig kann dies zu einer sehr einfältigen Persönlichkeitsstruktur führen. Das Gehirn ist in solch einer beschriebenen Situation genauso fixiert, wie unsere Gedanken; es arbeitet sehr reduziert in einem bestimmten Areal. Dadurch werden alle anderen Bereiche (Kreativität, Entspannung, neue Denkweisen) unterdrückt, bzw. nicht gefordert obwohl das Gehirn sehr lernfähig ist. Irgendwann werden die Bereiche aus Ressourcengründen vernachlässigt.

Die wohltuenden Wirkungen der Meditation auf unser Gehirn

Die tägliche Fokussierung auf einen scheinbar sinnentleerten Inhalt, wie es z.B. verschiedene Meditationstechniken vorsehen, schaffen genau das Gegenteil, obwohl wir in dem Moment der Konzentration und Zurückziehung der Sinne ebenfalls sehr fokussiert sind. Allerdings ist der Zustand zum Beispiel während einer Meditation anders als der oben beschriebene ressourcenorientierte, sehr leistungsbezogene Modus der Frau oder von uns, die in dieser leistungsorientierten Welt groß geworden sind und sie auf die ein oder andere Weise bedienen. Bei einer Meditation suchen wir nicht im Außen, was wir noch kriegen können oder brauchen, sondern wir richten den Blick nach innen und nehmen von der Gedankenproduktion und damit von dem Gehirnareal Abstand, das sich in der ressourcenorientierten funktionalisierten Schleife befindet. Durch diese Abwendung von einem lediglich funktionsfixierten Areal schaffen wir zunächst eine Motivation, z.B. ruhig werden. Daraufhin entsteht ein Bedürfnis, diese Ruhe zu erlangen, wodurch mittelfristig eine Haltung der Offenheit, Dankbarkeit und Achtsamkeit entsteht. So aktivieren wir bestimmte Schwingungen im Gehirn, die sich als Alpha-Wellen messen lassen. Diese Wellen sind vorzüglich bei einer Meditation aktiv und schaffen einen spirituellen Zustand der Verbundenheit und Einheit dieser Zustand wiederum zu einer vergrößerten Empfänglichkeit im Gehirn und damit zu einer verbesserten Entfaltung ungeahnter Potentiale führt. Was uns normalerweise davon trennt, ist das leistungsorientierte Denken der Machbarkeit, des Geizes, des Wettbewerbs. Dadurch entsteht auch ein Gefühl des ständigen Getrennt-Seins, das wir in unserer Gedankenwelt nähren. Schon durch eine tägliche Meditation von etwa 20 Minuten schaffen wir mittelfristig eine Veränderung dieser „fixierten Gedanken“ und entwickeln mehr Achtsamkeit im Alltag Anfangs bedarf es Geduld und Zeit, störende Verhaltensmuster zu durchbrechen, z.B. bei einem GOYA Wohlfühl-Retreat. Doch nach kurzer Zeit können wir mit Meditationstechniken und bewussten Bewegungen aus dem Yoga ein neues Erleben und Denken entwickeln und wir können unserem Gehirn danken letztendlich verneigen wir uns vor diesem großen Meister in uns. (Inspiriert durch Gerald Hüther)
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